Uber das Gendergleichgewicht

Das Gendergleichgewicht bedeutet den vielfaltigeren Satz der Fertigkeiten. Jedoch beeinflusst er das soziale Kapital negativ, das sich aus dem Vertrauen, der Zusammenarbeit und des Vergnugens von der Arbeit bildet. In den Kollektiven, die aus den Vertretern eines Fubodens bestehen, das Niveau des sozialen Kapitals ist hoher. Dabei, das hohe Niveau des sozialen Kapitals ist mit der hohen Produktivitat nicht verbunden, bemerkt MEDdaily.

Die Gelehrten aus dem Massen-Atschussetski technologischen Institut und der Universitat Georges Waschingtona haben die Daten der Umfragen und der Nachricht uber die Einkunfte der Unternehmen, gesammelt fur 8 Jahre mehr als in 60 Buros der USA und anderer Lander analysiert. Die Forscher studierten die Buros, in die nur die Manner oder nur die Frauen, und die gemischten Kollektive arbeiteten. Sie haben aufgedeckt, dass das Gendergleichgewicht den Erlos etwa auf 41 % vergrosserte. Die Forscher meinen: die Summe des Wissens und der Fertigkeiten solchen Kollektivs erhoht die Effektivitat der Arbeit.

Die Gelehrten haben auch bemerkt, dass die Arbeiter das Vergnugen von der Idee der Gendervielfaltigkeit bekamen. Sie wurden glucklicher und lieber arbeiteten mit anderen zusammen. Inzwischen beeinflusste es ihre Produktivitat auf keine Weise. So kann den Menschen die Idee uber das Gendergleichgewicht, aber nicht sein Vorhandensein gefallen.

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