Der Berg-Ende

In der neuen Forschung beobachteten die Gelehrten aus der Offenen Universitat Israels 320 Frauen wahrend der Geburt. Sie haben die Gebarenden gebeten, den Schmerz jeder 20 Minuten nach der Skala von 1 (die Abwesenheit des Schmerzes) bis zu 100 (der starkeste Schmerz, den man nur vorstellen kann zu bewerten). Durch zwei Tage sollten nach der Geburt der Teilnehmerin mit Hilfe der selben Skala die allgemeine Einschatzung des Schmerzes geben. Durch zwei Monate haben nach der Geburt der Frau den Schmerz noch einmal bewertet, teilt MEDdaily mit der Verbannung auf The Daily Mail mit.

Es zeigte sich, die Frauen erinnerten sich den kranklichsten Moment der Geburt und in der Regel, dass sie am Ende fuhlten. Durch zwei Tage bewerteten sie und durch zwei Monate das ganze Ereignis, gerade diese Niveaus des Schmerzes verwendend. Die Frauen, die epiduralnuju die Anasthesie bekamen (die Betaubungen der Geburt), merkten sich die niedrigeren Niveaus des Schmerzes. Wegen seiner waren sie ofter fertig, noch einmal zu gebaren. Die epiduralnaja Anasthesie verlangert die Geburt wie bekannt, jedoch beeinflusste die Dauer des Prozesses die Erinnerungen der Frauen auf keine Weise. Die Gebarenden, die zur Nutzung epiduralnoj der Anasthesie herbeilaufen, wahrscheinlich, fuhlen weniger Schmerzen am Ende. So hilft epiduralnaja die Anasthesie nicht nur bei der Geburt, sondern auch bildet bei den Frauen die positiven Erinnerungen.

Die Ergebnisse die Gelehrten erklaren mit Hilfe zwei psychologischer Effekte, die nur auf den kurzen kranklichen Emotionen bis jetzt untersucht waren. Der Effekt vermutet den Berg-Ende: die Menschen merken sich nur die Pik- und endlichen Punkte der Erfahrung und vergessen alle seine ubrigen Teile. Der zweite Effekt, das Ignorieren der Dauer, fuhrt vor, dass die Urteile der Menschen uber die kranklichen Emotionen von der Dauer der Erfahrung nicht abhangen.

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