Kontschalowski will Oskar nicht

Andrej Kontschalowski beruft den Film Weie Nachte Brieftragers Aleksej Trjapizyna von der Betrachtung vom Russischen Oskarowski Komitee zuruck, der Regisseur hat es im Brief des Vorsitzenden des Komitees Wladimirs Menschows mitgeteilt, teilt newsru.com mit der Verbannung auf die Russische Nachrichtenagentur Neuheit mit.

Der Grunde dazu zwei – personlich und offentlich… In den letzten Jahren kritisierte ich golliwudisaziju des russischen Marktes und den verderblichen Einfluss des kommerziellen amerikanischen Kinos auf die Bildung der Geschmacke und der Vorlieben unserer Zuschauer genug heftig. In diesem Zusammenhang um den Besitz vom Preis Hollywoods mir zu kampfen es scheint einfach unsinnig, – heit es im Brief.

Andererseits, nach Meinung Kontschalowski, der Preis Oskar ist heute auerordentlich umgewertet. Sie schafft die Illusion der weltweiten Anerkennung und ist wie ein Zeugnis der unumstosslichen Qualitaten des Filmwerkes, was, nicht die Tatsache naturlich ist, – halt der Regisseur. – soll die Formulierung der Kategorie der beste Film auf der Fremdsprache – die Filmmaler der Welt lachern, ist eine Segregation der weltweiten Filmkunst von anglofonnogo der Welt (die USA, England, Australien und Neuseeland) im Wesentlichen, dass die die Zeit auslebende Idee des Westens uber das kulturelle Dominieren meiner Meinung nach ist.

So Kontschalowski, in der modernen Welt klart sich die Entwicklung der weltweiten filmischen Kultur seit langem nicht vom Massenerfolg des amerikanischen oder pseudoamerikanischen Kinos, und den Malern aus Asien, Lateinamerika, Entfernten Ostens, Russlands schon einschlielich. Und der Regisseur schliet nicht aus, dass in der Zukunft der weltweite Filmpreis geschaffen sein kann, wo in die abgesonderte Kategorie der Film englisch gewahlt sein wird. In Zusammenhang mit obenernannt, ich bitte Sie, die Weien Nachte aus der Liste der besprochenen Filme auszuschlieen, – resumiert Kontschalowski.

Das Bild Weie Nachte Brieftragers Aleksej Trjapizyna setzt eine Serie der Arbeiten uber das russische Dorf, begonnen Kontschalowski in 1967 vom Bild die Geschichte Assja Kljatschinoj fort, die mochte, ja hat nicht geheiratet und fortgesetzt in 1994 vom Film ist das Huhnchen gefleckt. Ins Wettbewerbsprogramm des 71. Venezianischen Filmfestivals eingegangen, hat der Film den Hauptregiepreis der Silberne Lowe bekommen.

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