Die Hackerbeuten

Wegen der sorglosen Beziehung zu sozsetjam stellen die Russen fast die Benutzerkonten den Ubeltatern selbst zur Verfugung. Kiberprestupniki haben die Benutzerkonten in sozsetjach bei 19 % die Russen im Jahr gestohlen, die an das Internet angeschlossen sind, hat die Umfrage die Labore Kasperskis (LK) und der Gesellschaft B2B International vorgefuhrt.

Die Umfrage ist seit April 2013 bis April 2014 gegangen, daran haben 3900 Fachkrafte nach informtechnologijam aus 27 Landern der Welt teilgenommen, einschlielich aus Russland, teilt RBK daily mit. Die Umfrage hat vorgefuhrt, dass in Russland in den offentlichen WiFi-Netzen 26 % die Benutzer fur das Anschlieen zu sozsetjam loginy und die Parolen einfuhren. Und noch bewahren 41 % loginy sowohl die Parolen zu sozsetjam als auch den Briefkasten auf den Einrichtungen, um nicht zu vergessen.

Aber die Benutzer sozsetej meinen vergeblich, dass ihre Aktivitat niemanden interessiert. Laut Angaben LK, fur 2013 haben ihre Antiviren 600 Mio. Untergange auf die gaunerhaften Seiten ausgesondert – mit ihrer Hilfe stehlen die Ubeltater die Anwenderdaten. Von ihnen ist mehr es 35 % als die Webseiten imitierten gerade sozseti. Laut Angaben der Gesellschaft B2B International, jeder dritte Internetbenutzer in Russland stie auf die verdachtigen Mitteilungen zusammen, die anboten, auf die unbekannte Webseite uberzugehen und, das schadenverursachende Programm herunterzuladen. Noch bekamen 10 % die Benutzer die elektronischen Briefe angeblich von den Verwaltern sozsetej mit der Bitte, die Daten abzusenden.

Den Zugang auf das fremde Benutzerkonto in sozseti bekommen, beginnen die Verbrecher, die schadenverursachenden Verbannungen und die Dateien den Freunden des Opfers auszusenden, sowie suchen die Informationen uber die Benutzer in ihrer Korrespondenz fur den Verkauf auf dem schwarzen Markt.

Sozseti gehen in die Zahl der popularsten Webseiten des Runets ein: laut Angaben TNS im Laufe vom August, nach der taglichen Teilnehmerzahl WKontakte auf dem zweiten Platz nach Jandeksa, befindet sich Odnoklassniki.ru – auf viertem, Facebook – auf achtem.

Fremd loginy und die Parolen die russischen Hacker zu stehlen verstehen befriedigend. Wie im August die amerikanische Gesellschaft Hold Security mitgeteilt hat, hat die Bande der russischen Gauner aus dem kleinen Stadtchen auf Altai etwa 1,2 Mrd. Namen der Benutzer und der Parolen zu 420 Tausend Webseiten, von ihnen 500 Mio. Adressen und der Parolen E-Mail gestohlen. Im September haben die Unbekannten die Adressen und die Parolen po@puljarnych der postalischen Dienste veroffentlicht: es haben 4,93 Mio. Kasten auf potsch@te Google und fast 2 Mio. – Jandeks gelitten. potsch@ta und Mail.ru.

Am 2. Oktober hat die amerikanische Bank JP Morgan Chase mitgeteilt, dass die unbekannten Hacker die Daten uber die Kontaktinformationen 76 Mio. Besitzer der privaten Rechnungen und 7 Mio. Rechnungen der Unternehmen des Kleinbusiness bekommen haben. In die Hande der Ubeltater sind die Namen der Kunden, ihre Adresse, die Rufnummern und die Adressen E-Mail geraten, hat die Bank mitgeteilt. Die Bank hat keine Bestatigungen, dass die Informationen uber die Rechnungsnummern, die Parolen, die Daten der Geburt und die Nummern der Sozialversicherung gestohlen waren.

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