Der Engel nebenan

Papst Franzisk hat an die Glaubigen mit der Predigt behandelt, die den heiligen Engeln-Beschutzern gewidmet ist. Der Engel-Beschutzer, so der Papst, existiert. Er nicht der Gegenstand der erdachten Doktrin, aber den Satelliten, der, nach dem Befehl Gottes, immer neben uns auf unserem Lebensweg, – Vater Franzisk gesagt hat, dessen Worter der Rundfunk Vatikans bringt . Wenn jemand beabsichtigt ist, der Erdweg in den Alleinstehenden zuruckzulegen, irrt er sich stark, weil solcher Mensch in den schlechten Irrtum, der vom Stolz genannt wird fallen wird , da beginnen wird an die eigene Groe , in die Selbstzulanglichkeit zu glauben. Deshalb, hat der Chef der Romischen Kirche betont, Jesus rief die Apostel, wie die Kinder zu sein, schreibt newsru.com.

Die Schuler stritten daruber, wer unter ihnen als andere ist mehr, haben untereinander die Diskussion gelost… Ob es der Karrierismus ist Sogar die ersten Bischofe waren der Versuchung des Karrierismus unterworfen. Ich will grosser dich werden! Es nicht ist das beste Beispiel aus der Biografie der ersten Bischofe, aber das Leben. Christus unterrichtet in ihrem Verhalten, das den Kindern eigen ist: der Ergebenheit, des Bedurfnisses nach dem Rat und nach der Hilfe, weil gerade das Kind ein Symbol des Bedurfnisses in der Hilfe und der Ergebenheit, die fur die Fortsetzung des Weges notwendig ist ist… In ihm besteht unser Weg, und nicht darin, wer mehr ist , – hat der Papst gesagt, betont, dass der Mensch, der dem Kind ahnlich ist, an der Betrachtung des Himmlischen Vaters naher ist : er hort mit dem geoffneten und sanftmutigen Herz des Engels-Beschutzers zu.

Wir, laut der kirchlichen Tradition, wir haben mit der Reihe von sich den Engel, der uns bewahrt und lasst zu, das Wesen der Sachen zu fuhlen. Es ist wieviel Male wir horten: du sollst es so und seiner machen, zu machen kostet nicht, sei vorsichtig. Viele Male horten wir die Stimme unseres Reisegefahrten. Wir werden uberzeugt sein, dass von den Vorschriften er uns bis zum Ende unseres Lebens fuhren wird, und deshalb gestatten Sie, seine Stimmen, sich zu horen ihm nicht zu widersetzen., Weil uns der Wunsch protiwlenija und der Unabhangigkeit eigen ist: der Stolz, – gerade solche, welche bei unserem Stammvater Adam im Erdparadies war: genau solche. Widersetze sich nicht, aber folge seinen Raten, – hat der Vater gerufen. Niemand legt der Weg in den Alleinstehenden zuruck, und niemand kann meinen, dass er ein auf diesem Weg, – weil dieser Satellit immer neben uns, er fortgesetzt hat. Wenn wir seinen Raten nicht zuhoren wollen, seiner Stimme, es dennoch was lauschen, ihm sagen: Gehe fort! . Den Genossen unterwegs zu verjagen ist nicht ungefahrlich, weil kein Mensch sich beraten kann. Ich kann andere Menschen, aber nicht ich anleiten. Uns berat der Heilige Geist, uns berat der Engel. Deshalb brauchen wir es. Es nicht die erdachte Doktrin uber die Engel: nein, es ist die Realitat. Daruber sagte Jesus, daruber sagte der Gott: Ich schicke pred von dir den Engel Mein, dich auf dem Weg zu bewahren, damit du dich nicht geirrt hast, – zitiert den Rundfunk Vatikans die Worter Franziska.

In die Vollendung der Predigt hat der Papst gesagt: Heute wollte ich fragen: wie wir uns zu unserem Engel-Beschutzer verhalten Ob wir es horen Ob wir es morgens begrussen Ob wir es bitten, uns wahrend des Traumes zu bewahren Ob wir uns mit ihm unterhalten Ob wir bei ihm des Rates bitten Er halt sich nebenan auf. Wenn auch sich jeder von uns heute bemuhen wird, auf diese Frage zu antworten: wie sich unsere Beziehungen mit dem Engel bilden, den der Gott geschickt hat, uns zu bewahren und, auf dem Weg und der immer lizesrit den Himmlischen Vater zu begleiten.

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