Das kommunistische Paradies

Seitdem die UdSSR umgesturzt ist, suchen die Menschen der linken Uberzeugungen die gewisse musterhafte Gesellschaft, um die sie geschart werden konnten, es schreibt im Artikel, der The Wall Street Journal veroffentlicht ist, Journalist Sochrab Achmari (die Ubersetzung auf der Webseite InoPressa.ru). Darin 90 war der mexikanische Staat Tschjapas, dann die Bewegung Nimm Uoll-strit, aber es saglochlo ein.

Zum Gluck existiert fur enttauscht, Marinaleda, – schreibt der Autor. In dieser spanischen Siedlung mit der Bevolkerung der 2771 Menschen, gelegen in 70 Meilen von Sevilla, vom Ende 70 Jahre des XX. Jahrhunderts bauen die kommunistische Utopie.

Wahrscheinlich, Marinaleda – die angenehmste kommunistische Gesellschaft auf dem Licht, vorzugsweise dank der Nahe von den Kusten des Mittelmeeres und der Tatsache, dass es in liberalem-demokratischem Spanien existiert, – schreibt der Autor. Hier gibt es gulaga, der Geheimpolizei. Und sind einige den Hauptstrichen aller kommunistischen Gesellschaften, nicht in die letzte Reihe die hyperideologische Regierung und die gesunde Dosis des Wirtschaftsunsinns doch anwesend, – heit es im Artikel.

Lokaler Burgermeister Chuan Manuel Santsches Gordilo besiegt auf den Wahlen ab 1979. Ich war ein Mitglied der kommunistischen Partei der Sichel und des Hammers niemals, – sagt er, – aber mich der Kommunist oder kommunitarist.

Der groe Teil der sich im kollektiven Eigentum befindenden Erde, den jetzt die Bauer aus Marinaledy bebauen, war mittels der Aktien nach ihrer Ergreifung, der sitzenden Demonstrationen, der Streike u.a. erobert, – heit es im Artikel.
Vor kurzem hat niemanden der Burgermeister und die Mitglieder der radikalen Gewerkschaft enteigneten die Lebensmittel aus den Supermarkten und schenkten den Armen. Alle Bauer aus der Genossenschaft zahlen identisch: kaum mehr 40 Euro im Tag fur 6 mit der Halfte der Arbeitsstunden. Marinaleda bietet den neuen Bewohnern des Hauses fur 15 Euro im Monat auch an, unter der Bedingung, dass sie fertig sind, sie zu bauen.

Dieses Modell scheint vom Ausgang aus der Wirtschaftskrise in Spanien. Aber in Wirklichkeit behauptet Marinaleda – eines der eindrucksvollen Beispiele der Verschwendung und der Ineffektivitat, die die spanische Krise provoziert haben, der Autor. Laut Angaben der Zeitung El Mundo, noch in 2007 unterstutzte die regionale Regierung die Hauser in Marinalede auf 12 Tausend Euro jeden. Etwa der sechste Teil der Bewohner bekommen die Unterstutzungen auch, es behauptet der Autor.

Auerdem gibt es in die Siedlung keinen Nebenfluss der neuen Bewohner. Marinaleda – nicht die Ausnahme, und das Muster des europaischen Sozialismus, schliet der Autor: sitzt auf den Staatsunterstutzungen und erprobt die demographische Krise.

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